Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege

Oberösterreich

"Palais Löwenfeld: Vom Schandfleck zur Schönheit"

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Unter der Überschrift "Palais Löwenfeld: Vom Schandfleck zur Schönheit" widmeten die OÖN, vom 30.11.2017 dem Gewinner des OÖ. Denkmalpreises 2017, welcher durchLandeshauptmann Stelzer, am 6. November im Festsaal des Linzer Schlossmuseums verliehen wurde, einen Beitrag. Derselbe ist auch auf dem Web-Auftritt der OÖN nachzulesen.

Die Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege gratuliert den Gewinnern recht herzlich!

 

 

 

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Denkmalpreise 2017 verliehen

Mo, 6. November 2017

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer verleiht Denkmalpreise des Landes 2017

Landeskorrespondenz - Presseaussendung vom 7.11.2017

Im Rahmen eines Festaktes im Schlossmuseum Linz hat Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer am Montag, 6. November 2017, die Denkmalpreise des Landes verliehen. Aus insgesamt 37 Einreichungen hat eine Jury drei Preise, sowie eine Anerkennungsurkunde vergeben:

Den mit 7.500 Euro dotierten Denkmalpreis 2017 erhält die Linz Textil Holding AG für die Revitalisierung des Herrenhauses Löwenfeld und Hofmann in Linz, Dauphinstraße 9.

Die beiden jeweils mit 1.500 Euro dotierten Anerkennungspreise gehen an:

1. HTL Hallstatt (schulautonomer Ausbildungszweig Restaurierungstechnik) für das Bauforschungsprojekt "Der Wärmedurchgang bei Doppelfenstern - Konzept zur In-situ-Bewertung historischer Konstruktionen"

(Anmerkung: Beachten Sie dazu bitte den weiter unten angefügten Artikel aus den OÖN Skgt. Nachrichten, vom 8.11.2017)

2. Helmut Gruber für Sanierung und Restaurierung des Ledererhauses und des Stöcklgebäudes in Aschach, Abelstraße.

Der Burghauptmannschaft Wien wurde für das Projekt "Erhaltung und Bewahrung des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen" eine Anerkennungsurkunde überreicht.

Oberösterreich ist, was die Verleihung der Denkmalpreise betrifft, österreichweit einzigartig und Vorreiter, betonte Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer bei der Preisverleihung. Kein anderes Bundesland vergibt im Bereich der Denkmalpflege Landespreise.

"Wir sehen diesen Preis als bewusstes Statement für die Notwendigkeit der Förderung und Erhaltung des baukulturellen Erbes, und der damit verbundenen Wirtschaftsbereiche", erklärte Landeshauptmann Stelzer, der zugleich anregte, viele der geltenden Normen und Vorschriften in diesem Bereich kritisch zu überdenken: "Oberösterreich soll auch im Bereich der Denkmalpflege ein Land der Möglichkeiten werden. Historische Bauten und Denkmäler zu restaurieren ist notwendig, es muss aber auch möglich sein, sie zeitgemäß zu nutzen. Ich begrüße es daher, wenn über eine Deregulierung und Verbesserung der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen nachgedacht wird."

Quelle: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/195502.htm 

 

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Fotorechte/Quelle 1-4: Land OÖ/Stinglmayr.

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Quelle: OÖN Skgt. Nachrichten, vom 8.11.2017, S.26

 

 

Jetzt online abrufbar: Das Mitteilungsblatt 2/2017

Cover MB2 2017

Mitglieder der GLD haben die zweite Ausgabe unseres Mitteilungsblattes für 2017 bereits im September erhalten. Nun haben wir auch die digitale Version online gestellt und Mitglieder sowie Interessierte können sich (noch einmal) über die Probleme in der Umsetzung von OIB-Richtlinien bei Altbau und Denkmalschutz informieren, mehr über das komplett denkmalgerecht restaurierte Feigenhaus von Stift Kremsmünster erfahren und sich ein Bild über die aktuellen Projekte und Fortschritte rund um das Sensenschmiedemuseum in Micheldorf machen.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltungstermine in der Vorschau auf die erste Jahreshälfte 2018 auf Seite 14 nicht mehr aktuell sind. Die richtigen Termine finden Sie in Kürze innerhalb der Homepage-Rubrik "Veranstaltungen". 

Rufen Sie das Mitteilungsblatt durch einen Klick auf das Cover-Bild oder gleich durch Drücken hier auf.

Die GLD wünscht Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!

"Kapuziner-Projekt 'gestorben' ", OÖN vom 6.11.2017

In den OÖN, vom 6. November 2017 ist davon zu lesen, dass das Hochhaus-Projekt im Klostergarten der Kapuzinerkirche "gestorben" sei. Ganz so sicher scheint die "Todes-Nachricht" aber nicht zu sein, wie die OÖN im entsprechenden Artikel aufklären. Klicken Sie auf das Bild oder hier und lesen Sie selbst.

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Quelle: OÖN vom 06.11.2017

"Wirtschaft nicht gegen Kultur ausspielen"

Ein Kommentar von Em. Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber, Präsident des Verbunds oberösterreichischer Museen in den OÖN vom 2. November 2017:

„Wirtschaft nicht gegen Kultur ausspielen“

Die Bemühungen, einen Neustart im Finanzwesen des Landes einzuleiten, sind zu begrüßen. Allerdings fehlen gerade bei den von Landeshauptmannstellvertreter Strugl in seinem Leserbrief genannten Zahlen die notwendigen Differenzierungen.

Von den im Vergleich zu den 22 Millionen Euro im Wirtschaftsförderungsbudget genannten 180 Millionen im Kulturbudget gehen 70 Millionen an das Musikschulwerk, wo laut Berichten nichts eingespart werden soll und die Schulgelder im Vergleich zu den für die Kindergärten angedachten Beiträgen geradezu grotesk niedrig sind. Weitere mehr als 40 Millionen gehen an das Musiktheater, 15 Millionen an die Musikuniversität und dazu noch sonstige nicht genau spezifizierte Millionen an die Blasmusiken, Musikvereine etc.

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