Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege

Oberösterreich

"Kapuziner-Projekt 'gestorben' ", OÖN vom 6.11.2017

In den OÖN, vom 6. November 2017 ist davon zu lesen, dass das Hochhaus-Projekt im Klostergarten der Kapuzinerkirche "gestorben" sei. Ganz so sicher scheint die "Todes-Nachricht" aber nicht zu sein, wie die OÖN im entsprechenden Artikel aufklären. Klicken Sie auf das Bild oder hier und lesen Sie selbst.

20171106 OOEN 06112017

Quelle: OÖN vom 06.11.2017

"Wirtschaft nicht gegen Kultur ausspielen"

Ein Kommentar von Em. Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber, Präsident des Verbunds oberösterreichischer Museen in den OÖN vom 2. November 2017:

„Wirtschaft nicht gegen Kultur ausspielen“

Die Bemühungen, einen Neustart im Finanzwesen des Landes einzuleiten, sind zu begrüßen. Allerdings fehlen gerade bei den von Landeshauptmannstellvertreter Strugl in seinem Leserbrief genannten Zahlen die notwendigen Differenzierungen.

Von den im Vergleich zu den 22 Millionen Euro im Wirtschaftsförderungsbudget genannten 180 Millionen im Kulturbudget gehen 70 Millionen an das Musikschulwerk, wo laut Berichten nichts eingespart werden soll und die Schulgelder im Vergleich zu den für die Kindergärten angedachten Beiträgen geradezu grotesk niedrig sind. Weitere mehr als 40 Millionen gehen an das Musiktheater, 15 Millionen an die Musikuniversität und dazu noch sonstige nicht genau spezifizierte Millionen an die Blasmusiken, Musikvereine etc.

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"Letztes Antiquariat in Linzer Innenstadt sperrt zu"

 

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In den OÖ. Nachrichten, vom 13. Oktober 2017 ist davon zu lesen, dass Buchhändler Walter Neugebauer Ende Februar 2018 seine "Schatzkammer" am Graben schließt, um für ein mehrgeschoßiges Wohn- und Bürobauprojekt Platz zu machen. Auch wenn das Buchgeschäft am Taubenmarkt davon nicht betroffen ist, weicht auch in diesem Fall Altes Neuem.

Um den Artikel zu vergrößern, klicken Sie bitte hier oder auf das beigefügte Bild.

"Lieber alte Häuser renovieren als Villen Bauen"

 

Sa., 23. September 201720170923 OOEN S3

 

Ein lesenswerter Bericht auf Seite 3 der Oberösterreichischen Nachrichten, vom 23. September 2017, zu den Verbesserungen im Umgang mit Sanierungen denkmalgeschützter Objekte, für die sich die Initiative Wirtschaftsstandort Oberösterreich in Person ihres Geschäftsführers Prof. Gottfried Kneifel und der Präsident der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege, Dr. Spiegelfeld-Schneeburg, stark machen.

 

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Präsentation des neuen Urkundenbuchs

Mo, 11. September 2017

Bildschirmfoto 2017 08 16 um 18.04.13Am Montag, 11. September 2017, fand sich im Anschluss an eine kurze Vorstandssitzung der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege - der Einladung des Vereinspräsidenten Dr. Georg Spiegelfeld folgend - eine namhafte Runde geladener Gäste aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur auf Schloss Schlüßlberg ein, um der Präsentation des neuen Urkundenbuchs von Dr. Walter Aspernig beizuwohnen. 

Mit dem 14. Band des Urkundenbuchs des Landes ob der Enns (Band 23 der Schriftenreihe des OÖ. Musealvereins) mit dem Titel "Das ehemalige Hoheneckische Archiv in Schlüßlberg - Urkunden, Inschriften, Lehensverzeichnisse. Teil I: 1295 - 1400" hat es sich der Verfasser Dr. Walter Aspernig zur Aufgabe gemacht, alle einst im Hoheneckischen Archiv in Schlüßlberg vorhandenen schriftlichen Quellen - Originale, Abschriften oder gekürzte Auszüge bis zum Jahr 1500 - chronologisch als vollständige Abschriften oder Vollregesten darzubieten. Mit dem vorliegenden I. Teil (1295 - 1400) ist ein Anfang getan, der nicht zuletzt unserem Vereinspräsidenten selbst große Freude bereitet - setzt sich die Publikation doch mit dem Archiv des Stammsitzes seiner Familie in Schlüßlberg auseinander. 

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