Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege

Oberösterreich

ARCHIV: Masterstudiengang: "Schutz europäischer Kulturgüter"

Der berufsbegleitende Masterstudiengang an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) bietet zunächst einen Überblick über die Arbeitsfelder und Methoden der Erfassung, Erforschung, Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes. Durch die Beteiligung von mehreren Experten aus dem europäischen Ausland sind hierbei verschiedene nationale Perspektiven vertreten. Parallel dazu werden die juristischen Grundlagen des Denkmal- und des Kulturgüterschutzes studiert. Schließlich kommt auch dem Projektmanagement, dem Kulturmarketing und dem Fundraising eine besondere Bedeutung zu, weil sie für die Kulturfinanzierung und für die Strukturierung der Arbeitsabläufe immer wichtiger werden. In Kooperation mit dem Centre for Entrepreneurship der Viadrina Seminare werden zum Thema Existenzgründung angeboten.

Deadline für eine Bewerbung für das Wintersemester 2016/2017 ist der 31. Juli 2016. Nähere Informationen unter www.denkmalpflege-viadrina.de.

ARCHIV: 130 Jahre Schloß Cumberland

Geschichte - Menschen - Schicksale.

Die Geschichte der Welfen – des Schlosses – der Herzöge von Cumberland in Gmunden
Fr, 14. Oktober 2016, 15 Uhr bis ca. 18 Uhr

Im September 1886 wurde das von Ernst August, Kronprinz von Hannover, Herzog von Cumberland, in Gmunden erbaute Schloss feierlich eröffnet. Schloss Cumberland feiert somit in diesem Jahr seinen 130.
Geburtstag. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, aus verschiedenen Blickwinkeln die Geschichte und das Schicksal des Schlosses und seiner Errichter näher zu betrachten. Historiker und Experten werden das Thema
höchst interessant aufbereiten. Ein Muss für jeden Gmundner sowie für Geschichtsinteressierte. Heinrich Prinz von Hannover, ein Ur-Enkel des Erbauers wird beim Symposium anwesend sein und aus der Familiengeschichte plaudern. Eine Besichtigung der historischen Räumlichkeiten des Schlosses sowie eine kleine Ausstellung, zum Teil mit noch nie in Oberösterreich gezeigten und aus dem Familienbesitz der Erbauer stammenden Objekten, runden die Festveranstaltung ab.

Veranstaltungsort: Festsaal des Schlosses Cumberland, Cumberlandstraße 36, 4810 Gmunden

Eintritt zum Symposium, Ausstellung und Besichtigung der historischen Räumlichkeiten:
Vorverkauf 10,- Euro; am Veranstaltungstag 12,- Euro (nähere Info, Kartenvorverkauf und Bestellungen: LPBZ Schloss Cumberland 0043 7612 64575-0; Buchhandlung KO(ch)LIBRI, Gmunden 07612 66876; Bürgerservice der Stadt Gmunden, am Graben)

Veranstalter: Landespflege- und Betreuungszentrum Schloss Cumberland (Salzkammergut)

Veranstaltungsort: Festsaal des Schlosses Cumberland, Gmunden

ARCHIV: Tagung: Netzwerk Denkmale in der Kulturlandschaft

Tagung des Bundesdenkmalamtes
12.-15. September 2016
Lienz / Osttirol

Denkmale prägen Raum und brauchen Raum. In der historischen Kulturlandschaft bilden sie die Knotenpunkte eines dreidimensionalen Beziehungsgeflechts. Die dokumentarischen Hinterlassenschaften der historischen Lebenswelten schließen sich dort mit dem Naturraum zum Phänomen der Kulturlandschaft zusammen. Eine solche historische Kulturlandschaft besitzt größtmögliche identitätsstiftende Kraft, weil sie die Vorstellungen vom Ursprünglichen nicht nur in der Natur, sondern gleichzeitig auch in der Geschichte spiegeln kann. So wertvoll diese Beziehungen für eine Gesellschaft sein mögen, so schwierig ist der Schutz dieser Werte. Diesem Thema möchte sich die Tagung widmen.

Denkmalschutz alleine vermag bäuerliche, technische, sakrale oder sonstige Kulturlandschaftselemente in Dörfern und Weilern, auf Almen oder im Hochgebirge zu schützen. Dies gilt der Substanz des Objekts und seinem Erscheinungsbild, nicht aber seiner räumlichen Wirkung, die durch immer rasanter werdende Veränderungen in der Umgebung verloren geht. Historische Funktions- und Lebenszusammenhänge des Denkmals sind dann nicht mehr nachvollziehbar. Denkmalschutz vermag in Österreich keinen Schirm rund um seine Objekte aufzuspannen und somit kann er in der Kulturlandschaft nur Punkte oder Linien markieren. Wie könnte eine gemeinsame Perspektive für die Denkmale und „ihre“ Landschaft aussehen? Wie könnte ein Wertekompass funktionieren, der das gemeinsame baulich-landschaftliche Erbe im Alpenraum und in anderen Kulturlandschaften umfassen kann? Welche Konsequenzen könnte die gemeinsame Inwertsetzung für die heutigen Schutzmechanismen haben? Können Verschneidungen von Lenkungsmechanismen, Zusammenwirkungen von Steuerungsinstrumenten, neue wirtschaftliche Perspektiven einschließlich traditioneller Werktechniken etc. einen neuen kulturellen Umweltschutz ergeben? Im Fokus stehen also Handlungsperspektiven, in denen die Interessen zu einer Zukunftsperspektive für die historische Kulturlandschaft gebündelt werden.

Ziel ist es, im ländlichen Raum spezifische Bereiche zu detektieren, zu schützen und zu fördern, welche kulturlandschaftliche Aspekte besitzen und diese unter gewissen Voraussetzungen beziehungsweise Rahmenbedingungen auch bewahren können. Dazu zählen Weiler (mitunter auch Einzelgehöfte), Almen, Schutzhütten, Bergwerke, historische Frontbauten, alpine Wege und Straßen, archäologische Parks etc. Kulturlandschaft bedeutet Naherholung, stiftet Identität und ist neben der sporttouristischen Ausrichtung künftighin die wichtigste touristische Ressource im alpinen Raum. Kulturlandschaft betrifft gleichermaßen Bauwerke/Baudenkmale ebenso wie Landschaft/Kulturlandschaft, was nach einem gemeinsamen Vorgehen von Bund, Land und Gemeinden verlangt (Raumordnung, Kulturgutschutz etc.). Baudenkmale ohne ein angemessenes Umfeld sind wie Landschaft ohne Baudenkmale. Aufgrund der komplexen Herausforderungen stellt sich die Frage nach dem Beitrag der Denkmalpflege. Dieser ist einmal im Einzel- und Ensembleschutz besonderer Objekte und Anlagen zu suchen, im Abgleich diverser Standards und Richtlinien bei Instandsetzungen (z.B. Standards der Baudenkmalpflege des BDA), in der Betreuungskompetenz bei Instandsetzungen oder in der Mitwirkung bei der Inventarisation und in Gremien.

 

Anmeldung bis 30. Juni (Anmeldeformular unter diesem Link).

ARCHIV: Colloquium Lauriacum 2016

Do, 22. bis Sa, 24. September 2016

Das römische Heer – Wirtschaftsfaktor und Kulturträger

Einladung & Call for Papers
Tagungsort: Enns, Museum Lauriacum
Veranstalter: Gesellschaft für Archäologie in Oberösterreich/Museum Lauriacum/Oberösterreichisches Landesmuseum/Salzburg Museum/Universität Salzburg, FB Altertumswissenschaften

Nach Lentia/Linz (Bäder), Iuvavum/Salzburg (Umland) und Bedaium/Seebruck (vici/Verkehrsinfrastruktur) führt uns das vierte Colloquium dieser Serie zur provinzialrömischen Forschung in den Legionsstandort Lauriacum/Enns. Im Jahr 2018 widmet sich eine Oberösterreichische Landesausstellung dem Thema „Der Donaulimes in Oberösterreich“ (Arbeitstitel), der Hauptort wird auf Grund der übergeordneten Bedeutung selbstverständlich Enns sein. Ein besonderer Fokus der neuen Präsentation im Museum Lauriacum wird auf der hier ab Ende des 2. Jahrhunderts stationierten legio II Italica liegen. Der Zuzug von 5-6000 Soldaten und unzähligen weiteren, ganz unterschiedlich motivierten Menschen brachte einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung, nicht nur für die Siedlung, sondern für die gesamte Region mit sich. Vor diesem Hintergrund widmet sich das Colloquium Lauriacum dem Thema „Das römische Heer – Wirtschaftsfaktor und Kulturträger“. Neben Vorträgen zu neuen Forschungen zu Lauriacum/Enns selbst und zu wissenschaftlich fassbaren oder auch nur theoretisch erschließbaren Interaktionen mit dem Hinterland sind besonders Vorträge erwünscht, die vergleichbare Phänomene in anderen wichtigen Militärstützpunkten des Imperium Romanum abbilden. Eine weitere Session der Tagung soll Beiträgen und Diskussionen zu transnationalen und interdisziplinären Forschungsstrategien für den Donaulimes (mit Schwerpunkt Bayern und Österreich) gewidmet sein.
Konzeptpapiere bitte bis Mi, 1. Juli 2016 einreichen:
Zusammenfassungen für Referate: 200 bis 400 Wörter (Zusammenfassungen für Poster: bis 250 Wörter)
Die definitive Auswahl der Referate erfolgt durch das wissenschaftliche Komitee der Tagung. Die Beiträge werden in einem Tagungsband publiziert.

ARCHIV: Gedenkbuch für die Toten des KZ Mauthausen und seiner Außenlager

Buchpräsentation

15. Mai 2016, 12:00 Uhr

Im Rahmen der Internationalen Befreiungsfeier im Besucherzentrum der KZ-Gedenkstätte Mauthausen wird das neu erschienene "Gedenkbuch für die Toten des KZ Mauthausen" in Anwesenheit von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und dem Bundesminister für Inneres Mag. Wolfgang Sobotka präsentiert.

Ort: KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Erinnerungsstraße 1, 4310 Mauthausen

Anmeldung zur Teilnahme an der Buchpräsentation unter Tel.: +43 (1) 53126-2782 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen unter: http://www.mauthausen-memorial.org/de/Teilnehmen/Veranstaltungen/Praesentation-des-Gedenkbuchs-fuer-die-Toten-des-KZ-Mauthausen-und-seiner-Aussenlager

ARCHIV: Buchpräsentation: "Architektur in Wels. 1900-2015"

Di, 28. Juni, 19:00 Uhr

Der Welser Architekturführer von Stefan Groh, Gregor Graf und Lorenz Potocnik erzählt in 112 Objekten Welser Baugeschichte, er zeigt Besonderheiten der Stadt auf und richtet die Aufmerksamkeit auf Gebäude, die erst beim zweiten Blick ihre Qualitäten offenbaren. Neben den wesentlichsten Bauwerken beinhaltet der Architekturführer zusätzlich kurze Essays zu städtebaulichen Aspekten, in denen lokalen Eigenheiten und insgesamt dem Welser Stadtgefühl nachgespürt wird. Sämtliche Bauten wurden dafür vom Künstler Gregor Graf neu fotografiert.

Ort: Villa Muthesius, Pollheimerstraße 4, 4600 Wels

Link zum Buch-Projekt:
http://www.linzukunft.at/buch-architektur-wels-1900-2015/

ARCHIV: "Langsam ist es besser geworden..."

Vertriebene aus der Tschechoslowakei erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben.

Sa, 28. Mai bis So, 3. Juli 2016

Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Schlossmuseum Freistadt, dem Niederösterreichischen Landesarchiv und dem Zentrum für Migrationsforschung

Gesindehaus des Schlossmuseums Freistadt (www.museum-freistadt.at) / Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr, Sa, So, Feiertag 14 bis 17 Uhr

Im Zentrum der Ausstellung stehen die Erinnerungen von rund dreißig Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die 1945 die Vertreibung aus der Tschechoslowakei als Kinder erlebten, und deren Familien später in Österreich Fuß fassen konnten. 70 Jahre danach erinnern sie sich. Erzählen vom Ankommen, dem Bitten und Betteln um Essen, von der Suche nach einem Dach über dem Kopf. Vom langsamen, schmerzhaften Hineinfinden in ein neues Leben und von Hilfe und Ablehnung in einem Land, das für viele nie ganz Heimat wurde.

ARCHIV: Symposion „Ungewisse Wege. Flucht, Vertreibung und Genozid zur Zeit des Ersten Weltkriegs“

Mo, 4. Juli 2016 bis Mi, 6. Juli 2016

In Vorträgen wird die Situation an den östlichen und südöstlichen Frontlinien, von Galizien bis zum Balkan, in der Türkei, in Armenien und in Syrien analysiert. Dort wurden in einem bis dahin noch nicht gekanntem Ausmaß Menschen vertrieben, deportiert und ermordet. Auch im Hinterland der Habsburgermonarchie hielt man hunderttausende Menschen als Gefangene, Deportierte oder Flüchtlinge in Massenlagern fest. Weiters greift ein für alle Teilnehmenden offener Workshop Themen zu Krieg, Flucht und Vertreibung auf und erarbeitet Anregungen für die Vermittlung in Schulprojekten, in Ausstellungen, Heimatbüchern und in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Abendempfang und eine Exkursion zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager Purgstall an der Erlauf runden das Programm ab.

Ort: 3300 Amstetten, Rathaussaal, Rathausstraße 1

Veranstalter: NÖ Institut für Landeskunde in Kooperation mit dem Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung und dem Zentrum für Migrationsforschung

Kosten: € 20,00

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen unter http://www.noe.gv.at/Bildung/Landeskundliche-Forschung.html

ARCHIV: Tag der OÖ. Regional- und Heimatforschung

Sa, 11. Juni 2016, 9:30 Uhr

Die kommenden Oberösterreichischen Landesausstellungen in Enns und am Mondsee und Attersee haben archäologische Themen zum Inhalt. Archäologie wird in den nächsten Jahren also sehr präsent sein. Wie weit hier Heimatforschung bereits eine Rolle spielt und darüber hinaus noch spielen kann, werden die diesjährigen Referentinnen und Referenten des Tages der OÖ. Regional- und Heimatforschung präsentieren. Dabei wird auch die Verbindung von Heimatforschung und Museumsarbeit herausgestrichen. Die Tagung wurde in Zusammenarbeit der Arbeitsgemeinschaft für Regional- und Heimatforschung Oberösterreich mit der Gesellschaft für Archäologie in Oberösterreich konzipiert. Die Rubrik Heimatforschung aktuell informiert im Rahmen der Tagung über laufende Projekte aus dem Bereich der Regional- und Heimatforschung. Eine Führung durch die Oberösterreichische Landesausstellung bzw. den Ausstellungsteil im Benediktinerstift Lambach zum Thema Mensch & Pferd. Kultur und Leidenschaft rundet das Tagungsprogramm ab.

Ort: Bad Wimsbach-Neydharting, Pfarrheim
Anmeldung: bis Montag, 6. Juni 2016 unter http://www.ooegeschichte.at/forschung/regional-und-heimatforschung-ooe/heimatforschertagung.html

ARCHIV: Besuchertag Grabung Wels

Freitag, 29. April 2016, von 9-17 Uhr

Das Stadtmuseum Wels veranstaltet am 29.4. einen Besuchertag auf der Grabung, Sportplatz Rainerschule, 4600 Wels, Rainerstraße 5. Es ist dies die letzte Möglichkeit, sich einen Überblick über die bisher gefundenen Überreste einer römerzeitlichen Stadtvilla zu verschaffen. Die an der Grabung beteiligten Archäologinnen und Archäologen werden an diesem Tag Führungen halten und für Erklärungen zur Verfügung stehen. Darüberhinaus gibt es "grabungsfrische" Kleinfunde zu sehen, im Stadtmuseum Wels sind bereits jetzt einige Fundstücke der Grabung ausgestellt.

ARCHIV: Ovilava und die Liebe

Günther E. Thüry stellt sein neues Buch „Liebe in den Zeiten der Römer“ vor.

Freitag, 12. Februar 2016, 19.00 Uhr

Stadtmuseum Wels-Minoriten

Schon seit Jahren beschäftigt sich der Archäologe Günther E. Thüry mit den archäologischen Fundstücken, die Hinweise auf das Thema Liebe in der Römerzeit liefern, darunter auch bedeutende Objekte aus dem Stadtmuseum Wels, die an diesem Abend zu sehen sind. Zahlreiche bildliche Zeugnisse und Inschriften zeigen den unbefangenen Umgang mit Liebe und Sexualität. Der Autor beschäftigt sich vor allem mit den römischen Provinzen und zeigt an zahlreichen Objekten und schriftlichen Hinterlassenschaften das Verhältnis der Römer zu Körper, Nacktheit, Geschlecht, Liebe und sexuellen Beziehungen. Kurios, amourös und mitunter auch hilfreich mögen Verfahren der Liebeswerbung in der römischen Antike wirken, wie der Autor zum derzeitigen Wissenstand beitragen kann. Dieses mit zahlreichen Abbildungen versehene Buch bietet einen nie dagewesenen, umfassenden Überblick über die römische Auffassung von Sexualität und Erotik, Liebe und Leidenschaft ohne die Liebesmagie als solche zu entzaubern.

Der Eintritt ist frei!

Informationen zu dieser Veranstaltung:

Stadt Wels, Dst. Stadtmuseen, Minoritengasse 5, T:07242-235-7350, www.wels.at

ARCHIV: Monumento Salzburg

Monumento.2016.Banner

28. bis 30. Januar 2016, Messezentrum Salzburg

Die im Zweijahresrhythmus stattfindende publikumsoffene Fachmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Konservierung richtet sich nicht nur an Experten, sondern auch für Liebhaber historischer Kulturgüter. „Material und Emotion“ lautet der Leitgedanke der internationalen Messe.

Der Kreis der Aussteller setzt sich aus der bereits aufgeführten Denkmalpflege-, Restaurierungs- und Konservierungsbranche zusammen sowie den themenspezifischen Disziplinen wie zum Beispiel den technischen Spezialwerkzeugen oder Baugeräten. Begleitet wird die Messe von Vorträgen, Podiumsdiskussionen sowie Sonderausstellungen. Renommierte Wissenschaftler und Experten berichten über Herausforderungen und tägliche Erfahrungen in ihren Spezialgebieten. Am 29. Januar 2016 findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Zukunft Denkmalpflege“ statt. Der international besetzte Ehrenbeirat der Monumento diskutiert die unterschiedlichen Herausforderungen in den Ländern. Zuschauer sind herzlich eingeladen, zuzuhören und Fragen zu stellen.

Hier können Sie das Anmeldeformular sowie das Rahmenprogramm als pdf-Datei downloaden, weitere Informationen unter www.monumento-salzburg.at .

ARCHIV: Archäologischer Jahresrückblick 2015

aktuelle Archäologie in  Oberösterreich und  Salzburg

veranstaltet vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Archäologie

Donnerstag, 4. Februar 2016
Landeskulturzentrum Ursulinenhof,Gewölbesaal
Landstraße 31, 4020 Linz
Bei Interesse wird um Ameldung bis 15.1. gebeten unter:
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
T: +43 (0)-577-4661-208
M: +43 (0)-676-88325-369
BDA, Abteilung für Archäologie

ARCHIV: Anatolien, Ephesos & Österreich – 120 Jahre spannende Archäologie

AM PULS Nr. 47: Anatolien, Ephesos & Österreich – 120 Jahre spannende Archäologie

Eine Veranstaltung des Wissenschaftsfonds FWF & der Agentur PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung

Di, 1. Dezember 2015, 18:00 Uhr, Theater Akzent Theresianumgasse 18, 1040 Wien

Vortragende:

Dr. Barbara Horejs - Direktorin, Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA), Österreichische Akademie der Wissenschaften

Dr. Sabine Ladstätter - Direktorin, Österreichisches Archäologisches Institut

Der Eintritt ist frei! Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Nähere Informationen zu den Vorträgen: http://prd.at/agentur-news/anatolien-ephesos-oesterreich-120-jahre-spannende-archaeologie/. Um Anmeldung an Katharina Schnell unter der Rufnummer 01/505 70 44 oder der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

ARCHIV: European Heritage Fair 2015

Messe für Denkmalpflege, Architektur, Interior- und Gartendesign

Wien, Hofburg

13.–15. November 2015EUHEF logo

Der European Heritage Fair ist eine Messe für Restaurierung, Sanierung, Pflege und Erhaltung von historischen Häusern, Gärten und Parkanlagen. Die Messe wendet sich an Eigentümer, Betreiber und Verwalter von historischen Häusern, Gärten und Kirchen in privaten und öffentlichen Besitz, sowie an deren Mitarbeiter und Berater, wie Architekten, Restauratoren, Handwerker, die im Bereich Denkmalschutz aktiv sind und Kauf- und Investitionsentscheidungen treffen oder beeinflussen. Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Restaurierung, Sanierung, Pflege und den Erhalt von Schlössern, Burgen, Herrenhäusern, Kirchen, historischen Stadtkernen, Industriedenkmalen und Kunstwerken bekommen dadurch die einmalige Gelegenheit, mit potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen und bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen.

Ausbildungslehrgang Heimatforschung/Museumskustoden

Heimatforschung beginnt meist mit ganz persönlichen Fragen: Woher kamen meine Vorfahren? Wie lange steht schon unser Haus und das der Nachbarn? Oder man hat Erzählungen im Ohr: Spannende Geschichten, von denen die älteren Leute noch wussten. Hinweise auf einstige Vorkommnisse. Und irgendwann möchte man es genauer wissen, wie es eigentlich war und wie alles wurde, was einem nahe liegt. Man möchte die Dinge näher erforschen und ihre Geschichte aufschreiben … An diese große Gruppe der Geschichtsinteressierten wendet sich dieser Kurs. Er stellt einen Ausbildungsweg zum/r Heimatforscher/in dar. Dieser Lehrgang dauert zwei Semester. In einer theoretischen Phase erlernen Sie das wesentliche Handwerk für Ihre historischen Forschungen, lernen Sie Bibliotheken und Archive kennen. In einem praktischen Teil verfassen Sie schließlich Ihr persönliches Forschungswerk.

ACHTUNG ÄNDERUNG: Der neue Lehrgang startet Anfang Jänner 2016, Anmeldungen sind noch bis 31.12.2015 möglich!

Nähere Informationen zum gesamten Lehrgang und den einzelnen Modulen:
http://www.ooevbw.at/Detail-Heimatforschung.512.0.html?&tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=3968

ARCHIV: AEC Deep-Space-Wochenende 'Abenteuer Antike'

9.-11. Oktober 2015

Ars Electronica Linz, Ars-Electronica-Straße 1, 4040 Linz

Fachkundige ReferentInnen unternehmen mit Ihnen einen spannenden Ausflug in die Antike, bei dem die Welt des Altertums aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Dabei präsentieren die ExpertInnen beeindruckende Visualisierungen vom antiken Rom und der römischen Straßenkarte Tabula Peutingeriana.

Reservierung unter 0732/727251 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! empfohlen.

Details unter www.aec.at/center/2015/09/08/deep-space-wochenende-abenteuer-antike/ .

ARCHIV: Zertifikatskurs "Archäologische Denkmalpflege"

ArchäologInnen bringen bei Bautätigkeiten in besiedelten Gebieten oder bei Infrastrukturmaßnahmen nicht nur ihre archäologische und kulturgeschichtliche Expertise ein. Sie übernehmen auch Verantwortung im Spannungsfeld zwischen Archäologie, Stadtplanung, Infrastrukturplanungen und Denkmalpflege.

Der Zertifikatskurs "Archäologische Denkmalpflege" an der Universität Wien bereitet ArchäologInnen, sowie Personen in Büros für Raumplanung, Planungsbüros, Architekturbüros, bzw. Baufirmen oder ähnlichen Fachgebieten auf verantwortungsvolle Tätigkeiten im Bereich der Denkmalpflege vor bzw. bietet eine postgraduale Weiterbildung für die aktuelle berufliche Ausübung.

Der berufsbegleitende Zertifikatskurs "Archäologische Denkmalpflege" startet im Herbst 2015 in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt. Informieren Sie sich über die postgraduale Weiterbildung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Unter +43 4277 10819 erhalten Sie Auskunft zu Ablauf, Zeitplan und Inhalt. Bewerbungen sind laufend möglich!

http://www.postgraduatecenter.at/arch-denkmalpflege

 

ARCHIV: Wels: Tag der offenen Tür bei arch. Ausgrabung

2. Oktober 2015 von 9.00 – 16.00 Uhr
Archäologische Grabung am Sportplatz der VS 2 und NMS1
(Rainerschule) Stadtmitte, Rainerstraße 5 (Eingang über die Hofeinfahrt in der Rablstraße)
Seit Mitte Juli diesen Jahres werden auf dem Sportplatz der VS 2 und NMS 1 Stadtmitte, Rainerstraße 5, archäologische Grabungen durchgeführt. Dabei kamen bereits in ca. 50 cm Tiefe Überreste von mehreren Gebäuden aus der Römerzeit zu Tage. Auf Grund der Ausstattung und der Größe der Räume darf man bei einem davon durchaus von einer städtischen Villa sprechen. Aus der Fülle des Fundmaterials, das bisher geborgen wurde, heben sich einige außergewöhnliche Stücke ab, wie etwa eine Bronzestatuette des Jupiters, ein Bruchstück eines Militärdiploms oder ein Bronzeblech mit der Darstellung des Kriegsgottes Mars.
Sie können mehr über die aktuelle Grabung erfahren, an Führungen teilnehmen und mit den Expertinnen und Experten vor Ort zu diskutieren. Nähere Auskunft unter 07242-235-7350.

ARCHIV: Archäologische Forschungen in Pfahlbausiedlungen am Attersee

Am 5. Oktober 2015 startet das Projekt „Zeitensprung“ mit den ersten umfassenden Ausgrabungen unter Wasser in Österreich seit beinahe 30 Jahren. Untersucht wird die urgeschichtliche Pfahlbaustation Seewalchen I im Attersee, in welche in den 1960er Jahren die Sprungturmgrube des örtlichen Strandbades eingetieft wurde. Zur Vorbereitung einer dauerhaften Sicherung der Ränder dieser Grube, werden in einer vierwöchigen Ausgrabung die Profile untersucht. Das Projekt, das vom oberösterreichischen Landesmuseum Linz in Kooperation mit dem Kuratorium Pfahlbauten durchgeführt wird, soll neue Erkenntnisse zu den österreichischen Pfahlbausiedlungen gewinnen, die in die Landesausstellung 2020 einfließen werden.
Die Ausgrabung in der Siedlung Seewalchen I kann besichtigt werden! Sonderführungen können für jeden Donnerstag während der Grabungskampagne ab 15.00 Uhr vereinbart werden, Terminvereinbarung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Für besonders Wasseraffine gibt es am Donnerstag, den 15. Oktober, ab 15.00 Uhr die Gelegenheit mit einer Schnorchel-Führung die Ausgrabungsstätte aus nächster Nähe anzusehen. Am Montag, den 26. Oktober 2015 (Nationalfeiertag) findet ein „Tag der offenen Grabung“ statt. Gemeinsam mit dem Verein „Pfahlbau am Attersee“ wird an diesem Tag von 11.00-15.00 Uhr im Rahmen von Führungen vor Ort über die Grabung informiert. Diese Führungen starten am Pfahlbau-Pavillon in Seewalchen. Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie unter: http://pfahlbauten.at/de/projekte/zeitensprung

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Cookies annehmen Cookies ablehnen